Zusammen gegen Corona

Die Corona-Pandemie stellt uns in der FachWerk.KreisWesel gGmbH nach wie vor immer wieder vor neue Herausforderungen. Dadurch haben wir das Thema Digitalisierung in Angriff
genommen und in Rekordzeit Möglichkeiten geschaffen, den Unterricht für die Teilqualifikationen im Bereich Förderung beruflicher Weiterbildung (FbW) sowie im Baukastensystem-Qualifizierungszentrum (BKQZ) nicht ausfallen zu lassen. Die Schutzmaßnahmen erfordern jedoch eine verstärkte flexible Umsetzungsgestaltung, die wir in Zusammenarbeit mit Ihnen als Teilnehmende der beruflichen Bildung, nun über die digitale Aktivierung ermöglichen. Die Umsetzung der alternativen Begleitung, Qualifizierung und Förderung mit Ihnen erfolgt entsprechend Ihrer gegebenen technischen Voraussetzungen und familiären Situation, bedarfsgerecht und datenschutzkonform über vielfältige digitale Lernformen, -methoden und –angebote. Wir haben also alles daran gesetzt, dass der Unterricht in digitaler und somit in der sichersten Form stattfinden kann.

Bitte beachten Sie, dass wir uns darüber hinaus dazu entschlossen haben, den Empfehlungen des RKI (Robert-Koch-Institut) für Geschäfte und den ÖPNV anzuschließen und gewähren nur Zutritt in unsere Räumlichkeiten, wenn Sie - wie unsere Kollegen und Kolleginnen auch - entweder eine OP-Maske, oder eine FFP2-Maske tragen. Darüber hinaus ist es dringend notwendig, im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren. Bitte besuchen Sie uns derzeit nicht spontan.

Wir freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen - auch aus der Ferne! 

Eine eigens entwickelte Lernplattform, welche sukzessive erweitert wird, wird hierbei auch künftig eine zentrale Rolle spielen.
 
Die Bestimmungen für Bildungsstätten und außerschulische Bildungsangebote haben sich seit Januar nicht mehr geändert und gelten auch nach der neuen Coronaschutzverordnung vom  23.03.2021:
(1) Sämtliche Bildungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote einschließlich kompensatorischer Grundbildungsangebote sowie Angebote, die der Integration dienen, und Prüfungen von
1. Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit,
2. Volkshochschulen sowie
3. sonstigen nicht unter § 6 fallenden öffentlichen, kirchlichen oder privaten außerschulischen Anbietern, Einrichtungen und Organisationen sowie Angebote der Selbsthilfe und musikalischer Unterricht sind in Präsenz untersagt, soweit nachstehend nichts anderes bestimmt ist.

Von dem Verbot nach Satz 1 umfasst sind insbesondere Sportangebote der Bildungsträger sowie Freizeitangebote wie Tagesausflüge, Ferienfrei-zeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche. Ausgenommen von dem Verbot nach Satz 1 sind nur
1. Einzelunterricht beziehungsweise andere Einzelbildungsmaßnahmen außerhalb geschlossener Räumlichkeiten
,
2. der Präsenzunterricht für Abschlussklassen der Lehrgänge für staatlich anerkannte Schulabschlüsse im zweiten Bildungsweg, 3. der Präsenzunterricht für Abschlussklassen zur Vorbereitung auf einen Berufsabschluss,
4. berufliche Unterrichtungen nach dem Ordnungsrecht, berufs- und schulabschlussbezogene Präsenzprüfungen und Prüfungen, die der Integration dienen, sowie darauf vorbereitende Maßnahmen in Präsenz, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist,  

[...]
(3) Der Betrieb von Fahrschulen, Bootsschulen und Flugschulen ist unter strikter Beachtung der §§ 2 bis 4a zulässig. Das Erfordernis des Mindestabstands gilt nicht für den praktischen Unterricht und praktische Prüfungen, wobei sich im Fahrzeug, Boot oder Flugzeug nur Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Lehreranwärterinnen und -anwärter sowie Prü-fungspersonen aufhalten dürfen und diese – soweit gesundheitlich und unter Sicherheitsgesichtspunkten vertretbar – mindestens eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine vergleichbare Maske tragen.


Hier können Sie die gesamte Coronaschutzverordnung des Landes NRW lesen, die seit dem 23.03.2021 gültig ist.